The Karnival Kid - Kritik vom 29.09.2009

 

„The Karnival Kid“ ist ein weiterer Kurzfilm aus dem Hause Disney mit Micky Maus als Protagonisten. Der Film stammt aus dem Jahr 1929. Micky verkauft Hot Dogs auf einem Jahrmarkt und verliebt sich dabei in die Shimmy-Tänzerin Minnie. Kater Karlo findet auch hier wieder seinen Platz in der Rolle des Gegenparts zu Micky.

 

„The Karnival Kid“ ist zwar der erste Cartoon, in dem Micky richtig spricht (und das bereits mit der selben Stimme, die man heutzutage von ihm gewöhnt ist!), der Film kann trotzdem nicht ganz mit Disneys großen Kurzfilmmeisterwerken der späten zwanziger und frühen dreißiger Jahre mithalten.

 

Die Animationen und Zeichnungen sind einmal mehr grandios; Zeichner Ub Iwerks hat wieder großartige Arbeit geleistet. Der Humor stimmt, besonders Mickys lebende Hot Dogs sind zum Schreien komisch. Allerdings bricht der knapp acht-minütige Film etwas abrupt ab. Ganz klar, die Kurzfilmcartoons aus der Zeit glänzten allgemein nicht mit komplex durchdachten Handlungssträngen, allerdings ist „The Karnival Kid“ einfach keine runde Sache. Trotz alle dem ein starker Cartoon, der Klein und Groß auch heute noch zum Lachen bringt. 4/5 Prügelstrafen.

 

 

 

 

 

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