Fleischfresser - August 2009

"Fleischfresser"

Autor: Jill Münstermann
Genre: Science-Fiction
Erscheinungsjahr: August 2009
Gestaltung: Taschenbuch 298 Seiten
Format: 12 x 18 cm
ISBN: 978-3-939948-18-6
Preis: voraussichtlich 14,80€

 

 

 

Die „Fleischfresser“ kommen!

 

 

Wir schreiben das Jahr 2103.


Murphy ist Soldat. Ein Soldat ohne Bestimmung, ohne Aufgabe, ohne Sinn. Krieg wurde abgeschafft, der Frieden als höchstes Gut und als neue Religion etabliert.

In einer nahezu perfekten Welt fristet Murphy sein Dasein. Trauer über den tragischen Tod seiner Frau und Wut über die scheinbare Sinnlosigkeit seiner eigenen Existenz verzehren ihn. 

Ein plötzlich auftauchendes, fremdes Raumschiff soll alles verändern:

Nach anfänglicher Faszination bricht Panik aus. Während die völlig überforderte Armee versucht, einen Krieg zu gewinnen, der nicht zu gewinnen ist, werden die Kämpfe für Murphy zur Suche nach seiner eigenen Bestimmung.

 

Doch kann Krieg der Sinn des Lebens sein?

Was ist Krieg?

 

 

 

„Fleischfresser“ hält sich nicht mit Nebensächlichkeiten auf. Die Geschichte entwickelt ein derartiges Tempo, dass dem Leser Hören und Sehen vergeht.


„Fleischfresser“ ist im Stil der actionbetonten Science-Fiction-Romane geschrieben, bedient sich den gängigen Klischees, und schafft es doch, den Leser am Ende nachdenklich und schockiert zurück zulassen.


Hoch spannend, kompromisslos und absolut zeitgemäß deckt „Fleischfresser“ Parallelen zu unserer heutigen Zeit auf, die lieber unter dem Deckmantel des Schweigens geblieben wären.

 

 

 

Leseproben zu Fleischfresser hier klicken:

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Ich über „Fleischfresser“

 

Fleischfresser ist nach vierjähriger Arbeit mein erster Roman. Ich bin stolz, der Öffentlichkeit endlich die Geschichte präsentieren zu können, die ich selbst schon so lange mit mir herumtrage. Ich denke, diese Geschichte ist es wert, erzählt zu werden, denn am Ende ist „Fleischfresser“ mehr als nur Si-Fi-Action-Literatur. „Fleischfresser“ ist mein Versuch, unsere Gesellschaft kritisch zu durchleuchten und zu hinterfragen, warum die Welt eigentlich so ist, wie sie ist.